Montag, 18. November 2019

Acrylpapier

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen verspürte ich die Lust etwas zu malen, doch fehlte es an einer Leinwand oder Papier für meine Farben. Zum Gerstäcker wollte ich nicht fahren, da fehlte die Motivation. So ging ich zum ansässigen Schreibwarengeschäft. "Die werden schon etwas haben."dachte ich mir. Jo einen Block für Acrylfarbe Größe A3, mit Leinentextur und 190g/m² gab es, den ich auch mitnahm. (immerhin 10 Euro)

Dies ist der besagte Acrylblock.


Mit Vorfreude auf das Malen bereitete ich den Arbeitsplatz vor, klebte das Papier auf einen festen Untergrund und es ging los. Die Freude war erst einmal schnell hin. Die erste Farbe (Acryl), so wie sie aus der Tube kam, strich ich aufs Papier... dieses wellte sich sofort, trotz Fixierung mit Klebeband auf einer Pappe. Doch wer lässt sich gleich entmutigen. Ich malte mit Spachtel weiter. Die Wellen im Papier störten zwar, jedoch nach etwas Übung, kam ich klar damit.

Anfangs rieb ich mit dem Spachtel die obere Papierschicht ab, diese Stellen übermalte ichund lies das gesamte Papier mit Farbe ein wenig trocknen. Dies half und es löste sich trotz Arbeit mit Spachtel kein weiteres Papier.

Beim trocknen des fertigen Bildes wellte sich das Papier erneut, doch lies es sich durch Lagerung mit etwas Gewicht wieder glätten.

Mein Fazit, das Papier ist für mich mit etwas Übung gut nutzbar. Kaufen würde ich es nur im Notfall.

Dieses Bild entstand spontan, ohne große Überlegung auf dem Acrylpapier:





Aus diesem Bild entstand eine neue Idee, die noch in Arbeit ist.

Dieser Blogeintrag enthält werder bezahlte Werbung, noch eine bezahlte Produktbewertung. Es ist meine eigene Erfahrung und eigene Meinung dazu.

Samstag, 9. November 2019

Grafikmarkt Radebeul

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

ich habe es geschafft... ich durfte Teil des diesjährigen Grafikmarktes in Radebeul sein. Ich präsentierte an meinen eigenen Stand meine Arbeiten. Der Ansturm und das Ringen um die Bilder lies zwar auf sich warten, dochsehe ich dies nicht so verbissen, schließlich war ich neu und Ausstellungen in der Umgebung gab es noch keine. Wer sollte schon zielgerichtet an meinen Stand kommen, aber die Besucher konnten meinen Namen lesen und betrachteten auch meist interessiert und mit kurzen Wortwechseln die Grafiken und Zeichnungen. Am Ende der Veranstaltung traute ich mich ein Heft mit meinen Arbeiten einer Galeristin in die Hand zu drücken mit der Frage, ob sie sich eine Ausstellung in ihrer Galerie damit vorstellen könnte. Ich bin gespannt auf ihre Antwort.
Bis dahin heißt es weiter machen. Bilder malen. Grafiken entwerfen... nicht den Mut verlieren.