Montag, 19. November 2018

Aquarell

Hallo,

in den letzten Tagen probierte ich mich im malen mit Aquarellfarben. Neu sind diese für mich nicht, da ich sie beim Zeichnen in der Natur gern zum Kolorieren verwende. Ich finde sie nicht so berechenbar, wie Acrylfarbe, deshalb bin ich am üben.
Durch eine Gruppe, in den sozialen Netzwerken, stieß ich auf einen kleinen Onlinekurs. Wie es so mit Kursen ist, aus allem kann Frau etwas mitnehmen. Bisher fand ich schon einige annehmbare Sachen darin, wie auch die Hauptideen für diese Bilder:

"Durch ferne Welten"

"Am Meeresboden"







Für einen meiner Ganztagsangebote holte ich die Linoldrucksachen heraus. Ich wollte sehen, ob man diese ungemochte Technik bei Schülern für eine moderne Kunstrichtung nutzen kann. Da die Teilnehmerinnen momentan auf einfache Motive stehen, wählte ich auch eines... Donuts. Auch das Passepartout gestaltete ich ansprechend (hoffe ich).

"Donut´s"

Samstag, 20. Oktober 2018

#inktober 2018 - Teil 1

Hallo lieb Leserinnen und Leser,

durch Zufall bin ich auf die Aktion des #inktober gestoßen. Da ich es sehr interessant fand und finde, entschloss ichmich mit zumachen. Jeden Tag hielt ich nicht durch, doch sind einige interessante Zeichnungen entstanden. Ich nutze diese Aktion, um mich mit neuen Materialien, vor allem Tusche, auszuprobieren.


Hier die offiziellen Regeln:

1. erstelle eine Zeichnung mit Tinte
2. stelle sie online
3. gibt ihr den Hashtag #inktober und #inktober2018
4. zeichne täglich

Bemerkung: Du kannst auch gerne jeden zweiten Tag posten, oder einmal in der Woche. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht.
Happy sketching!
Hier ist auch die offizielle "Promptlist" von Jake Parker, der vor einigen Jahren den #inktober ins Leben gerufen hat.
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 Ich möchte Euch gern an meinen bisherigen Arbeiten teilhaben lassen:
Einstimmung auf das Zeichnen

einfacher hell- dunkel Kontrast
























Momentan macht es mir viel Spaß, die neuen Erfahrungen  machen zu können. Zu den vorgegebenen Themen eine Idee finden, ist manchmal gar nicht so einfach, doch hab ich bisher meist eine Idee gefunden.
Farbige Tusche fand ich schon länger interessant, doch gab es noch nicht den Grund dazu, welche zu kaufen. Nun aber schon. Frau bestellte sich die Grundfarben in den mittleren Flaschen, die auch schnell zu Hause ankamen und probiert werden konnten.

Modenschein


Herbststimmung... erstes probieren mit farbiger Tusche
Wie das nun mal so ist, als unerfahrene Tuschzeichnerin, die Tusche kleckste aus den Flaschen, aber nicht dahin wo sie sollte. Zum Glück gibt es hier in der Nähe einen der großen Kunstmärkte, bei dem Abhilfe geschafft werden kann. Ich holte mir Pipetten und eine passende Mischpalette, in der Hoffnung, dass jetzt das Arbeiten mit Tuschen keinen Frust mehr verursacht.






 
 
KOSTBAR

Bildunterschrift hinzufügen


Wo sind wir noch nicht bewacht?


Schwach... welche Schwäche?





Ich hoffe, dass mir die Ideen für den restlichen inktober 2018 nicht ausgehen. Euch wünsche ich noch einen schönen herbstlichen Oktober. Liebe Grüße aus Radebeul sendet Kerstin Dähne
 

 
 
 

Freitag, 28. September 2018

4. Müglitztaler Kunst- und Kulturfestival

Hallo,

letzten Samstag begab ich mich in unbekannte Gegenden, und zwar zum Müglitztaler Kunst- und Kulturfestival. Zusammen mit meinem Partner gestalteten und betrieben wir einen Graffiti- Mitmachstand. Bei diesem konnten sich die Kinder selbst beim sprühen von kleinen Bildern, mit Schablonen, ausprobieren.Dem sogenannten, Stencil- Graffiti. Sie hatten viel Spaß dabei und es entstanden viele verschiedenen Bilder, alle sahen anders aus .

Das Festival bot sehr viele Möglichkeiten, um sich aus zu probieren. Da gab es einen Schmied, Steinmetz, Schnitzwerkstatt... Aber auch für den Ausgleich zur körperlichen Tätigkeit war gesorgt. Für die Kinder gab es Märchen aus aller Welt und für die Erwachsenen eine Jurde mit Relaxprogramm, wie Klangschalen und Massage.

Vom Rahmenprogramm mit Kinderzirkus und Musik haben wir leider nicht viel mit bekommen, doch hat es das Fest abgerundet.

Ich fand es rundum gelungen.

Hier noch ein paar Impressionen vor allem von unserem Stand:

Die Ruhe vor dem Sturm oder eher nach dem Sturm...leider wurde am Vorabend des Festes ein Großteil der Zelte zerstört, doch das hielt die Veranstalter nicht davon ab, das Festival statt finden zu lassen.

Nätürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt, u.a. mit Erbsensuppe aus der Gulaschkanone.

Start frei... für den Stand des NotART- Kreativraumes Radebeul.

Noch wirken die Hauswände grau... doch erzählen sie Geschichten.

Für Farbe ist gesorgt.

Der Stand lockte viele junge Besucher an, die mit Stolz ihr gesprühtes Bild mit nach Hause nahmen.

Ihr habt Lust bekommen?
Dann kommt zum

Herbst- und Weinfest nach Radebeul.

Ihr findet uns im

Hof des Familienzentrums.

Ihr könnt vorhandene Motive sprühen oder euere eigenen Ideen mit Schablonen umsetzen.

Bis bald

Kerstin Dähne

Montag, 27. August 2018

NotART Kreativraum Radebeul- Flyer

Hallo,

der NotART Kreativraum- Radebeul hat einen neuen Flyer.


Mittwoch, 22. August 2018

Kreative Nacht 2 im NotART- Rückblick

Am letzten Wochenende fand die zweite Auflage der Kreativen Nacht, des NotART Kreativraum Radebeul, statt. Die Türen des Noteingang e.V. öffneten sich für alle, die Lust zum probieren hatten. Anleitung gab es im Bereich Tiefdruck, Aquarellmalerei, Stencil- Grffiti und auf der Bühne.



Die Besucher hatten viel Spaß daran ihre eigenen Werke zu erstellen. Neben den ganzen Erfahrungen mit Farbe, Pinseln, Cuttermesser, durften Unterhaltungen bei einem guten Glas Wein oder Bier nicht fehlen.


Die Eingangstreppe des Noteinganges ist schon länger Zeuge dafür, dass hier mit Farbe hantiert wird.

 
Aquarellmalerei entweder nach einem Vorbild oder einfach so.

Ach, was schwirren doch manchmal Gedanken durch den Kopf und Null Ahnung, wie bringe ich es aufs Papier. Zum Glück gibt es noch Bücher.

Oder man spielt mit dem Zufall.

Hier seht ihr eine ganze Reihe, der Zufallsbilder. Sie liegen zum trocknen aus. Später entstanden, mit Hilfe von schwarzen Markern, noch Motive daraus.

Ach ja musiziert wurde auch, dabei erklangen Töne von der Gitarre und Keyboard.

Die Bühne des Noteinganges im nächtlichen Licht, hier leider ohne Musiker, aber mit PC als Musikgeber.

Anfangs war es noch hell und es wurde allmählich dunkel... wundervoll wie das Licht die Umgebung verändert.

Schon am Nachmittag wurde fleißig an Schablonen gearbeitet, erst Motiv ausdenken und auf Papier bringen, dann überlegen, was darf ich ausschneiden, dann schneiden, bis die Finger weh tun, dann sprühen und zu guter letzt am Motiv erfreuen und mitnach hause nehmen.

Der Graffiti- Arbeitsplatz sieht bei Dunkelheit und Flutlicht schon etwas mythisch aus.

Die Sprühstraße

Die Sprühstraße unter dem Radebeuler Nachthimmel.
Das gesprühte Bild hielt ich einfach so aus Spaß direkt vor den Scheinwerfer. Passend zur Gruselstunde kommt die Hand ins Bild, doch was macht der Geist? Erschrickt er die Hand oder verschwindet er in der Tür???
Hier traute sie ein junger Mann, mehrere Schablonen zu schneiden und zu sprühen.

Das ist eine Zeku. Es war für die Künstlerin nicht so einfach von einem Handybild ab zu zeichnen, bis ich ihr den rat gab, das Ding mal weg zu legen. Es fiel ihr ohne Handy leichter, das Motiv aufs Papier zu bringen. Danke Analoge Welt! Sie meine danach; ohne Handy habe sie sich viel freier gefühlt.


Ihr bekommt Lust euch auch einmal aus zu probieren... es gibt sicher eine Wiederholung... Wer es nicht abwarten kann, findet uns auf dem Weinfest in Radebeul (im Innenhof des Familienzentrums) oder täglich wochentags von 16 bis 18 Uhr im NotART Kreativraum Radebeul (Kötzschenbrodaer Str. 60).

Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse am kreativen künstlerischen Gestalten, sowie allen Helfern der Kreativen Nacht.

Bis bald Kerstin

PS: WIR... sind das Team des NotART, bestehend aus Kerstin, Grit, Edi, Roland und Gunnar.